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The Rocks - Letters From The Frontline

THE ROCKS

Letters From The Frontline
VÖ: 30. Mai 2008
Label:
Weekender Records
Autor: Jenny Schnabel

"Sie sind jung, sie sehen gut aus und sie haben ein astreines Albumcover" so heißt es in der Presseinfo. Die Rede ist von The Rocks aus London, die uns mit ihrem Debütalbum "Letters From The Frontline" eine energiegeladene Rock 'n' Roll-Bombe bescheren. Mit der Arroganz und Coolness der Strokes und der Melodieverliebtheit von Mando Diao schaffen es die fünf Engländer den Kreis zwischen den beiden großen Retro-Rock-Ikonen zu schließen.

Der Titeltrack schafft es gleich zu Beginn des Albums zu zünden und besticht in bester Strokes-Manier durch seine treibende Dynamik. Der nachfolgende Track "The Game Is Up" steht dem Opener in nichts nach und rockt energetisch geradeaus in Richtung Borlänge, so dass man die Fäuste gen Himmel reißen und einfach losrocken möchte. Doch The Rocks können uns nicht nur vorwärts gerichteten Rock 'n' Roll um die Ohren brettern, dass es im Gehörgang nur so scheppert. Vielmehr bestechen sie mit einer Vielfältigkeit aus rockigen Nummern, Midtemposongs und wunderschönen Balladen und das auf durchaus hohem Niveau. Dabei setzen The Rocks auf schrammelige Gitarrenriffs, eingängige Melodien und dem rauem Gesang von James Taylor, der auch gerne mal durch weibliche Backingvocals von Rhythmus-Gitarristin Sarah Bacon unterstützt wird. Streicher dürfen auf diesem Album allerdings genau so wenig fehlen, wie ein schräger Schreigesang ("Screamers") und auch das Piano kommt zum Einsatz wie bei der wunderschönen Herzschmerzballade "Time To Leave", die so mancher Frau die Tränen in die Augen treibt, wenn James Taylor fast weinerlich ins Mikrophon "I Miss You" singt. Ein sehr starker Song des Album ist die leicht 60s-angehauchte Halbballade "Tearjerker", die sich sofort im Gedächtnis festsetzt und von der ersten bis zur letzten Sekunde zu überzeugen weiß.

Eins steht fest: The Rocks haben nicht nur ein astreines Albumcover, sondern auch einen astreinen Sound, mit dem sie durchaus an vorderster Front mitkämpfen können. Eine Band, von der man hoffentlich noch mehr hören wird!


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